rahm … Video- & Laufbandanalyse…

  • Ermittlung der individuellen Druckverteilung der Füße
  • Zur Steigerung der sportlichen Leistung

Richtiges Gehen und Laufen ist sehr wichtig. Dabei ist vielen Menschen nicht bewusst, dass sie durch Fehlstellungen und Haltungsfehler schmerzhafte Verschleißerkrankungen riskieren. Beschwerden in den Füße, in der Hüfte oder im Rücken sind oftmals die Ursache für Fehlstellungen. Durch die hohe Belastung beim Sport ist es umso wichtiger, dass sich der Körper im Gleichgewicht befindet und schmerzhafte Fehlstellungen vermieden werden. Durch die innovative Lauf- & Bewegungsanalyse können Fehlstellungen frühzeitig erkannt und mit entsprechenden Einlagen oder Sportschuhen entgegengewirkt werden.

Unsere Video- & Laufbandanalyse ist in folgenden Filialen möglich:
Bitte vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

  • Filiale Troisdorf-Spich, Iltisweg 1-3, 53842 Troisdorf-Spich, 0 22 41 / 908-120
  • Filiale Leverkusen, Am Gesundheitspark 4, 51375 Leverkusen, 0 21 4 / 40 00 42 7
  • Filiale Bad Neuenahr, Jesuitenstraße 11, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler 0 26 41 / 75 70 0
  • Filiale Bad Honnef, Bahnhofstraße 26a, 53604 Bad Honnef, 0 22 24 / 90 27 37
  • Filiale Koblenz, Firmungstraße 5, 56068 Koblenz, 0 26 1 / 97 32 01 71
  • Filiale Mülheim-Kärlich, Auf dem Hahnenberg 25, 56218 Mülheim-Kärlich, 0 26 30 / 96 50 50
  • Filiale Brühl, Mühlenstraße 37, 50321 Brühl, 0 22 32 / 94 98 45 5
  • Filiale im Quincy, Breite Str. 80-90, 50667 Köln, 0 22 1 / 25 87 87 6
  • Fililale Rheinbach, Weiherstraße 24, 53359 Rheinbach, 0 22 26 / 90 35 12 0

Zu den Standorten

rahm … Sportbelastungen können auch negative Folgen haben…

Das Patellaspitzensyndrom (Jumper’s Knee, Patellar tendinitis) entsteht, wenn die Kniescheibensehne (Patellasehne) durch ungewohnte oder heftige Zugbeanspruchungen gereizt wird. Das ist zum Beispiel bei sprungintensiven Sportarten (Basketball, Volleyball), Aktivitäten mit vielen Stop-and-Go-Bewegungen (Tennis) oder bei schnellem Richtungswechsel (Fußball) der Fall. Auch bei Läufern ist das Patellaspitzensyndrom weit verbreitet und wird deshalb auch Springerknie (Jumper’s Knee) oder Läuferknie (Runner‘s Knee) genannt. Die Schmerzen machen sich im Bereich der Kniescheibenspitze bemerkbar.

Körperliche Faktoren:

  • Mit zunehmendem Alter sinkt die Elastizität der Sehnen
  • Kniefehlstellungen
  • Fußfehlstellungen
  • Verkürzte Sehnen oder Muskeln
  • Anatomiedefekte, beispielsweise O-Beine, X-Beine oder eine Bewegungsstörung (Dysmetrie)
  • Angeborene Bandschwäche (Bandlaxität)
  • Vorerkrankung mit Morbus Osgood-Schlatter, einer schmerzhaften Erkrankung des Kniegelenkes in Höhe des Schienbeins

Risikofaktoren beim Sport:

  • Sprungintensive Sportarten – Volleyball, Basketball, leichtathletische Disziplinen wie Weitsprung oder Hochsprung – daher kommt der Name Jumper‘s Knee
  • Joggen – weshalb auch vom Runner‘s Knee1 gesprochen wird
  • Sportarten mit schnellen Richtungswechseln – Fußball, Handball
  • Sportarten mit ruckartigen Stop-and-Go-Bewegungen – Tennis, Squash, Badminton

So wird das Patellaspitzensyndrom therapiert :  Das Patellaspitzensyndrom wird meist konservativ behandelt, also ohne eine Operation. Medizinische Eingriffe sind nur dann nötig, wenn ein Patellasehnenriss vorliegt. Die folgenden Methoden lindern Schmerzen und können das Voranschreiten des Patellaspitzensyndroms aufhalten.

Mögliche Behandlung:

Spezielle Übungen stärken die Muskulatur und Beweglichkeit. Regelmäßig durchgeführt, können sie auch den Heilungsprozess unterstützen. Eine physiotherapeutische Behandlung kann vom Arzt verordnet werden. Je nach Befund sind Ultraschallbehandlungen, eine Elektrotherapie (TENS)