Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit

Seit dem 1. Januar 2017 gilt in Deutschland ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff. Demnach sind nicht mehr nur Menschen mit körperlichen Einschränkungen pflegebedürftig, sondern auch Menschen, die aufgrund psychischer Beeinträchtigungen nicht mehr ihren Alltag bewältigen können. Da Menschen mit steigendem Alter zudem vermehrt Pflege benötigen, wächst auch die Anzahl der pflegebedürftigen Personen.

Die meisten der Pflegebedürftigen – gut drei Viertel –  werden dem Statistischen Bundesamt zufolge zu Hause versorgt. Dabei spielen Angehörige eine große Rolle, denn meist kümmern sie sich um den daheim Lebenden und übernehmen die gesamte Betreuung. Für Angehörige ist die Betreuung in der Regel extrem belastend. Die Hälfte kümmert sich täglich mehr als zwölf Stunden um den Angehörigen. Jeder Vierte hat aufgrund der Pflege-Aufgaben seine Arbeit reduziert oder musste sie ganz aufgeben. Viele leiden unter Rückenschmerzen oder psychischen Problemen.

Wir beraten Sie rund um die Pflege und zeigen Ihnen, welche Hilfsmittel Ihnen den Pflegealltag erleichtern können.

Für mehr Sicherheit und Comfort in Ihrem Wohnumfeld Um die richtige Auswahl gemeinsam mit Ihnen zu treffen und Ihre Wünsche zu berücksichtigen, beraten wir Sie gerne! Hier erhalten Sie weitere Infos.
Große Hilfsmittelauswahl rund um Pflege & Mobilität in unseren Filialen in Troisdorf-Spich, Mülheim-Kärlich und Hürth-Gleuel
Die Pflege ist Neuland für Sie? Dann sind Sie bei uns in den besten Händen! In unserer Premium Beratung begleiten wir Sie Schritt für Schritt.
Erhalten Sie schon unser Pflegepaket? Sie pflegen einen Angehörigen oder werden selbst gepflegt? Dann prüfen Sie hier, ob Sie monatl. Anspruch auf kostenfreie Pflegehilfsmittel haben.
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Unsere Themenwelt – das könnte Sie rund um Pflegebedürftigkeit interessieren …

Bei Bettlägerigkeit gibt es sinnvolle Hilfsmittel,
die Ihnen den Alltag erleichtern …

Ein Pflegebett bietet eine Menge Vorteile

Es erleichtert sowohl dem Pflegebedürftigen, als auch der Pflegeperson den Alltag. Deshalb nutzen viele Menschen, die einen Angehörigen zu Hause pflegen, ein solches Bett. Pflegebetten sind besonders leicht und einfach in der Handhabung. Der Gebrauch kann nur vorübergehend (zum Beispiel aufgrund eines Unfalls) sein oder dauerhaft, beispielsweise durch eine schwere Erkrankung.

Unsere Empfehlung – die Premiummatratze für eine bequeme und optimale Liegeposition

Der hochwertige viskoelastische Schaum auf der Oberseite sorgt für eine ideale Körperformanpassung. Der Kaltschaum auf der Unterseite ist hochatmungsaktiv und verleiht die nötige Stabilität in jeder Liegeposition. Die Randzonenverstärkung verhindert beim Sitzen auf der Bettkante das Einsinken und unterstützt das Auf- & Umsetzen. Inklusive eines hochwertig, gesteppten und biologischen Baumwollbezug.

Hebe nicht, was zu bewegen ist

Wenn Sie einen Angehörigen, Freund oder Bekannten pflegen, wissen Sie, dass die Pflege auch körperlich viel abverlangt. Je nach Körpergewicht und Mobilität des Pflegebedürftigen haben viele Pflegepersonen Mühe, den Betroffenen aufzurichten und ihn umzulagern. Und manchmal schafft man es einfach nicht mehr, ihn aus eigener Kraft zu heben. Gut, dass es dafür technische Hilfsmittel wie den Patientenlifter bzw. Personenlifter gibt. Man kann zwischen unterschiedlichen Ausführungen differenzieren:

  • mobil oder fest installierbare Lifte
  • Patientenlifter mit elektrischem Antrieb (über die Steckdose oder per Akku)
  • Platzsparende Liftsysteme (gut für den Einsatz in engen Räumen geeignet)
  • XXL-Varianten mit einer Tragkraft von bis zu 250 kg

Ein Dusch- und Nachtstuhl für alle Fälle

Wenn der Gang zur Toilette zu einem Problem wird, leidet nicht nur die Selbstständigkeit sondern auch das Selbstwertgefühl. Toilettenstühle helfen den Betroffenen dabei den Alltag wieder komfortabler und selbstständig zu gestalten.

Sicherheit im Bad

Ein Vollbad ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkung oder Behinderung nicht nur aus therapeutischen Zwecken, sondern auch zur Entspannung sinnvoll und besonders wohltuend. Ohne Hilfe in die Badewanne einzusteigen, ist für viele von ihnen aber nicht mehr möglich. Selbst mit Unterstützung von Angehörigen oder einer Pflegeperson kann der Einstieg schwierig und damit teilweise sogar gefährlich werden. Ein Badewannenlifter macht das Einsteigen wesentlich komfortabler und sicherer.

Sicherheit zu Hause

Die Versorgung richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen. Unabhängig von der Wahl unterscheidet man: Vorlagen für Urininkontinenz für Frauen und Männer, anatomisch geformte Vorlagen, geschlossene Systeme, Inkontinenzhosen und Slips/Pants.

Dekubitus?
So können Sie Wundliegen vermeiden.

Unsere Empfehlung – die Premiummatratze für eine bequeme und optimale Liegeposition

Der hochwertige viskoelastische Schaum auf der Oberseite sorgt für eine ideale Körperformanpassung. Der Kaltschaum auf der Unterseite ist hochatmungsaktiv und verleiht die nötige Stabilität in jeder Liegeposition. Die Randzonenverstärkung verhindert beim Sitzen auf der Bettkante das Einsinken und unterstützt das Auf- & Umsetzen. Inklusive eines hochwertig, gesteppten und biologischen Baumwollbezug.

Praktische, luftgefüllte Wechseldrucksysteme

Ein Wechseldrucksystem dient der Vermeidung von Druckgeschwüren und kann sowohl als Dekubitusprophylaxe als auch zur Dekubitustherapie eingesetzt werden.

Die Matratzen arbeiten nach dem Prinzip der wechselnden Belastung und Entlastung. Die Matratze besteht aus einem luftundurchlässigen Gewebe mit Luftkammern oder Luftzellen und einer elektrischen Pumpe. Die Pumpe füllt und leert die einzelnen Luftkammern. Hierdurch kommt es zu einer regelmäßigen Druckentlastung einzelner Hautbereiche und die Durchblutung des Gewebes wird verbessert.

Druckverteilung mit dem Anti-Dekubitus-Kissen

Abhilfe schaffen können spezielle Anti-Dekubitus-Kissen, die den Druck des Körpers besser verteilen. Möglich ist das durch eine anatomische Form und eine automatische Verlagerung des Schwerpunktes, sodass kein Dekubitus mehr entstehen soll.

Lagerung und der richtige Lagerungshilfsmittel zur Entlastung

Ältere Menschen verbringen viele Stunden im Liegen oder Sitzen. Diese einseitige Positionierung erhöht die Entstehungsmöglichkeit von Druckgeschwüren an den kaum bewegten Körperteilen. Mittels der Lagerung und der richtigen Lagerungshilfsmittel kann der Betroffene unterstützt und wieder aktiviert werden, so können offene Stellen (Dekubitus) vermieden werden. Folgekomplikationen können reduziert und Schmerzen gelindert werden. Sicherheit, Ruhe sowie Bequemlichkeit beim Liegen und Sitzen werden geschaffen.

Minderung der körperlichen Belastung

Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Großteil der Pflegearbeit aus körperlichem Einsatz besteht. Diese tägliche Belastung kann sich auf Dauer negativ auswirken. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten und Hilfsmittel, die Ihnen dabei helfen können, Sie zu entlasten. Zum Beispiel Lifter und Transferhilfen.

Regelmäßige Umlagerungen im Bett sind wichtig, denn so können Folgeerkrankungen beim Pflegebedürftigen wie Dekubitus vermieden und das Wohlbefinden des Liegenden gesteigert werden. Während voll bewegungsfähige Menschen solche Umlagerungen in der Regel ganz unbewusst durchführen, ist dies bei bettlägerigen Personen häufig nicht möglich. In diesem Fall müssen pflegende Angehörige die Umlagerungen durchführen.

Grundsätzlich sind alle Positionen möglich, sie sollten jedoch einigen Grundsätzen folgen. So sollte die Lagerung der Entspannung und der Erholung des Pflegebedürftigen dienen. Sie sollte außerdem eine Entlastung für besonders beanspruchte Körperteile wie Gelenke herbeiführen bzw. Folgeerkrankungen vorbeugen. Besonders Druckgeschwüre treten bei bettlägerigen Menschen häufig auf, wenn eine unsachgemäße Lagerung stattfindet.

Gelassen betreuen und pflegen
bei Demenz

Für eine sichere Nacht

Eine Sturzmatte vor dem Bett dient dem Schutz vor Verletzungen. Sie eignet sich für Personen die in der Nacht sehr unruhig oder desorientiert sind.

Um ungewolltes, eigenständiges Entkleiden zu verhindern und dem Verlust von Inkontinenzprodukten vorzubeugen

Ein Pflegebody schützt den Patienten und hält ihn gleichmäßig warm. Eigenständiges Entkleiden kann damit weitestgehend verhindert werden, sodass Einwegprodukte nicht ungewollt entfernt werden. Ein Pflegebody kann somit ein wichtiger Faktor auch für den Inkontinenzschutz sein.

Verringerung des Risikos von Frakturen bei Stürzen durch Hüftprotektoren

Typische Verletzungen im höheren Alter sind Oberschenkelhalsfrakturen. Die häufigsten Stürze sind dabei der seitliche Sturz auf die Hüfte oder auf den Oberschenkelknochen. Hüftprotektoren sollen dabei das Risiko von Frakturen im Falle eines Sturzes verringern und möglichst vermeiden.

Die Ursachen für den Ausbruch von Demenz können vielfältig sein. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der primärer und sekundärer Demenz:
Eine primäre Demenz hat ihren Ursprung im Gehirn, eine sekundäre Demenz hingegen ist die Folge einer anderen, bereits vorhandenen Grunderkrankung.

Demenz schränkt die Fähigkeit der Erkrankten ein, eigenständig zu denken, zu handeln und zu entscheiden. Um dennoch möglichst selbstbestimmt und in Würde zu altern, kann jeder Mensch vorbeugend oder im Anfangsstadium einer Demenz wichtige Weichen stellen.

Wirkungsvolle Hilfsmittel
bei Inkontinenz

Für mehr Sicherheit und Wohlbefinden im Alltag

Millionen Deutsche leiden unter Blasenschwäche, doch die Wenigsten reden darüber. Aus Angst vor unangenehmen Gerüchen oder Peinlichkeiten ziehen sich viele Betroffene häufig aus dem Alltag zurück. Das muss nicht sein.

bei rahm erhalten Sie alles
rund um die Stomaversorgung

Wieder selbstbestimmt sein

Wir bieten allen Betroffenen eine professionelle Beratung und Betreuung. Auch bei Problemen mit der Stomaversorgung finden Sie bei uns Unterstützung. Wir nehmen uns Zeit für Sie!

Unser Service im Überblick:

  • Beratungsbesuche durch examiniertes und speziell qualifiziertes Pflegepersonal unter Einbeziehung des Krankheitsbildes des Patienten.
  • Erstellung eines individuellen Versorgungsplans mit einem resultierenden Versorgungsvorschlag und entsprechender Dokumentation.
  • Anleitung des Patienten/Angehörigen zur eigenständigen Stomatherapie und der Handhabung der zum Einsatz kommenden Produkte: Pflege- und Hygienemaßnahmen am Stoma, Versorgungswechsel
  • Regelmäßige Stomakontrolle zur Erkennung von Komplikationen oder Anpassung der Versorgung
  • Beratung zu Aktivitäten des täglichen Lebens, Familie, Beruf, Freizeit und Urlaub (Reisetipps)
  • Regelmäßige Stomasprechstunden
  • Beratung nach der Stomarückverlegung (Hier vor allem wegen unfreiwilligem Stuhlverlust und/oder einer Verstopfung)

Mehr Kraft und Lebensqualität mit Mangel- / Zusatzernährung

Mehr Lebensqualität durch Zusatznahrung

Medizinische Trinknahrungen sind ein wichtiger Helfer im Kampf gegen Mangel- und Unterernährung und ermöglichen es, schnell Gewichtsverlust zu verlangsamen bzw. zu stoppen.

Die Basis für ein gesundes Leben ist eine ausgewogene und ausreichende Ernährung. Frühzeitiges Erkennen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Ernährungstherapie. Krankheitsbedingte Mangelernährung ist vielfältig und kann viele Menschen treffen. Mögliche Anzeichen einer krankheitsbedingten Mangelernährung können sein:

  • Gebrechlichkeit
  • Ungewollter Gewichtsverlust
  • Verringerte Essmenge / Appetitlosigkeit
  • Schluckstörung / Kaubeschwerden
  • Krebs
  • Demenz

Unser Expertenteam, bestehend aus medizinischem Fachpersonal, gibt Ihnen wichtige Informationen rund um:

  • Wie erkenne ich eine Mangelernährung?
  • Was kann ich dagegen tun?
  • Wie kann man das Körpergewicht stabilisieren und / oder verbessern?

Ihr Tagesbedarf an wichtigen Vitaminen und Spurenelementen kann mit speziellen Drinks, Puddings & Joghurts gedeckt werden.

  • Wir führen gemeinsam mit Ihnen eine Beratungsgespräch und besprechen die Möglichkeiten von Trink- und Zusatznahrung.
  • In Abstimmung mit Ihrem Arzt ermitteln wir Ihren Bedarf und unterstützen Sie bei der Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse.
  • Wir schauen gemeinsam, welche Hilfsmittel Ihnen das Leben erleichtern und Ihnen Sicherheit im Alltag bieten können.

So können wir Ihnen bei chronische Wunden helfen …

Schnelle Heilung – schmerzarmer Verbandswechsel

In Deutschland leiden rund 3 – 4 Millionen Menschen – oft über Jahre – an chronischen Wunden. Dies bedeutet eine große Einschränkung der Lebensqualität. Ziel des modernen Wundmanagements ist es, die Ursachen zu finden und die Wundheilungsphasen in die Therapie miteinzubeziehen. Moderne Wundauflagen können dazu beitragen Schmerzen zu reduzieren und regen eine schnellere Wundheilung an.

Ziel der Wundversorgung:

  • Mobilität zu erhalten
  • an gesellschaftlichem Leben weiterhin teilzuhaben
  • die Lebensqualität sowie die Schmerzsituation zu verbessern
  • Infekte und Komplikationen zu vermeiden
  • die Wundsituation zu verbessern

Beratung ist unsere Stärke …

Wir beraten Sie gerne und beantworten Ihre Fragen, egal ob es dabei z. B. um den Erhalt von Mobilität und Selbstständigkeit geht, Fehlstellungen und damit verbundene Schmerzen beim Sport oder die Suche nach dem geeigneten Rollatormodell, das zu Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passt. Dazu gehört für uns auch, dass Sie eine Vielzahl von Hilfsmitteln kostenlos und unverbindlich testen können.
Sprechen Sie einfach unsere Teams in den Filialen an!